Reviews per Album:


Reviews zu "Makeshift Wings To The Stars" (2007)


Wasteofmind.de


Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch nie zuvor von den Greedy Bees aus Saarbrücken gehört habe. Im Allgemeinen hört sich die neue – und übrigens zweite – Platte der gierigen Bienen an, als ob das Distemperhündchen einen wilden Gangbang mit den Mighty Mighty Bosstones veranstaltet, die Bande währenddessen von einer Horde wildgewordener Jazzsaxophonisten überfallen werden, die sich als die Klone des Chefbläsers der Voodoo Glow Skulls herausstellen. Zu deutsch: Rockt mit 250 Sachen auf der Überholspur daher. Coole Scheiße! Während sich „Names by Numbers“ noch nach etwas Durcheinander anhört (So schnell! So viel!), kommen die anderen Songs locker-lässig um die Ecke.
Wenn also bei fast allen Liedern die Geschwindigkeitsbegrenzung nach oben komplett ignoiert wird, kommt „Embrace Our Downfalls“ schon fast als Ballade rüber: Klavier, Midtempo (OMG, was „langsames“!!), mehrstimmiger Gesang. Und gerade das ist es dann auch, was den Skacore der Greedy Bees so gut macht: Dass sie auch anders können! So zum Beispiel auch bei „Dog Days“ - was mit spanischem Banjogeklampfe und Olé-trompeten anfängt endet im moshenden Gitarrenverzerre. Und dann auf einmal wieder: Swingige Jazzklänge, Hardcore-inferno mit kreischendem Sänger, Frauengesang. Die überforden mich. Heillos. Bleibt mir nur zu sagen: Tolle Scheibe.
Katrin Wipper 8/10


Underdog Fanzine


Hui, wat für ein rasanter Gockel kommt denn da den Hügel herunter gepurzelt? GREEDY BEES frisieren den melodischen Punkbastard, kitzeln die Akkordfolge und blasen in die Blechinstrumente, als müssten dem Energiekonzern ein paar Leitungen abgeknüpft werden, damit die Verbindung stabil bleibt. Wer in der ersten Reihe steht, bekommt mit Sicherheit ein paar Tropfen Schweiß und Spucke ab. Wer weiter hinten steht, wird von der Spiellaune angesteckt. Und wer nur zuhört und nix sehen kann, wird das Ende des Sommers hinauszögern. Das Album ist ein souveränes Werk mit reichlich Tempo und Abwechslung. Glaube kann Berge versetzen, GREEDY BEES versetzen lieber ihr letztes Hemd für die schweißtreibende Arbeit an temporeiche Melodiebögen, die manchmal quakig erklingen wie der überfahrene Frosch in der Brunftzeit. Aber "Makeshift wings..." hat eben kein Tempolimit. Da müssen Opfer gebracht werden, damit die Stimmung passt.
Fred


Ox-Fanzine/ Ausgabe #74


Beim Artwork (Erdfarben, trauriges Mädchen, brennendes Herz mit Flügeln!) habe ich ja jetzt total Angst vor ganz schrecklich pathetischem Emo-Zeug gehabt - doch mal wieder trügt der äußere Anschein. Die GREEDY BEES färben hingegen meine persönliche musikalische Karte des zweitkleinsten deutschen Bundeslandes etwas weniger weiß und spielen eine ziemlich flotte Mischung aus Skacore und Streetpunk mit frickeligen Jazz-Elementen. Besonders die Bläser unter diesen acht Saarländern verstehen ihr Handwerk ganz gut, erinnern an den schnellen und komplizierteren Stellen schon fast an die VOODOO GLOW SKULLS. Die ruhigeren Parts schaffen hingegen eine nette HOWARDS ALIAS-Atmosphäre, etwas anstrengend find ich dabei auf die Dauer aber den doch sehr leicht als Deutschen zu identifizierenden Sänger. Wer allerdings auf Bands wie SPANKING THE MONKEY steht und dann noch Blasinstrumente mag, der wird- auf weiten Strecken der CD bestimmt seine Freude haben. Was ich allerdings ziemlich komisch finde, sind die beiden zwischendurch eingestreuten Screamo-Songs - die sind zwar nicht schlecht, aber echt verwirrend. (59:48)
(5) (Jan Eckhoff)


Punknrollradio Show


Munterer und heiterer Mix aus Ska,Punk,Jazz und Hardcore. Wen das nicht abschreckt und wer einen sehr großen musikalischen Horizont hat für den ist das die richtige Scheibe. So wird bei den 14 Tracks der Scheibe ordentlich mit verschiedensten Einflüssen experimentiert dass es abwechslungsreicher nicht mehr geht. Trompeten, Klavier und was weiss Ich nicht noch wird mit integriert und so geht es vom Punk zum Ska und vom Rock zum Kickass Beat, teilweise in ein und demselben Song. GREEDY BEES aus dem Saarland machen Ihr ganz eigenes Ding ohne zu kopieren und klingen somit wie keine andere mir bekannte Band. Meist sind es gut arrangierte Hymnen die das Album zum Partyhit machen und zum Mitsingen einladen. Alle Lieder werden in English wiedergegeben und sind komplett im Booklet nachzulesen. Nicht nur was für Skaliebhaber,Hut ab von mir!!!!!!!!
Marcus


Pitfire.net


Skacore… Was es nicht alles gibt! Die Saarbrückener Greedy Bees machen auf jeden Fall genau das. Mit Ska irgendetwas zu machen, was die Welt noch nicht gehört hat ist ja mitnichten eine leichte Aufgabe, aber siehe da, es geht ja doch. Ketzerisch könnte man natürlich behaupten, das sei Ska-Punk wie ihn auch die Helden Ska-P u.ä. schon vor Jahren gespielt haben, aber auch abgesehen der gesungenen Sprache (nämlich Englisch) ist das doch etwas anders. Wie das –core natürlich erahnen lässt geht es bei den Bienen doch etwas härter und schneller zu und her. Laut Informationen stehen die Greedy Bees auf Punkrock, Hardcore, Ska und Jazz und was soll ich sagen, man hört es ihnen auch an.
An Abwechslung fehlt es auf jeden Fall sicher nicht, mal steht eine eingängige Hookline im Fordergrund, dann wieder pure Partytauglichkeit, mal eher gemächlich und entspannt, mal voll auf die Zwölf. Vor allem auch die Bläser geben manchmal extrem Vollgas, ziemlich beeindruckend. Musikalisch geht hier also trotz dem etwas eingeengten Genre einiges, langweilig wird einem sicher nicht gleich.
Alles in allem wirken die Greedy Bees äußerst ausgewogen und gutgelaunt. Natürlich ist das keine Musik, die man mit all zu schlechter Stimmung hören kann, weil man sich nur noch mehr aufregt, aber die Langeweile vertreiben diese acht Deutschen Herren äußerst gekonnt. Macht auf jeden Fall Spaß und ist ein Anchecken allemal Wert.
leSpring


FOMP.de


Seit 31. März ist nun dieses neueste Werk der Greedy Bees aus dem schönen Saarland zu haben. Nach erneuten Wechseln innerhalb der Band haben es die 8 Jungs geschafft ein echt gelungenes Album zu veröffentlichen. Diese Platte ist definitiv in der Ska-Bundesliga anzusiedeln. Die Greedy Bees wissen auch mit ihrem zweiten Album "Makeshift Wings To The Stars" mit ihrer Mischung aus Punkrock und Ska zu überzeugen. Nach mittlerweile Touren durch fast ganz Europa ist das musikalische Niveau der Band noch ein Mal im Vergleich zu ihrem Debut-Album "A Lifetime For The Disappointment" gestiegen.
An der Produktion der Platte gibt's nichts auszusetzen. Die CD ist gespickt mit kleinen musikalischen Leckerbissen, die Einem erst beim mehrmaligen Hören von "Makeshift Wings To The Stars" auffallen. So kommen neben Piano und Streichern noch eine Vielzahl weiterer musikalische Finessen zum Einsatz. Das Album strotzt nur so von tanzbaren, nach vorne treibenden, Ska-Core Nummern. Was mein Hörvergnügen etwas getrübt hatte, war der Gesang bei "Embrace Our Downfall", dieser passt einfach nicht in die übrigen Songs.
Am meisten haben mich aber die ruhigeren Passagen überzeugt, besonders auch "The Scientist" mit den spanisch, sommerlich klingenden Melodien und dem Einsatz von Kastagnetten.
tyler


Musikansich.de


Selten sind sie geworden, die CDs, die ich mit ins Auto nehme, um mir den Weg zur Arbeit und zurück musikalisch zu "versüßen". Makeshift Wings to the Stars der saarländischen Ska Band Greedy Bees liegt jetzt jedenfalls erstmal im Wechsler. Die acht Herren schaffen es auf Grundlage des Ska eine geballte Ladung Stilmixe zum Besten zu geben.
Der Opener „Sick Of It“ knallt einem die Gitarrenriffs dermaßen rockig um die Ohren, dass man sich fragt, ob das noch Ska ist. Aber da sich die Greedy Bees den Begriff „Skapunk“ auf die Fahnen geschrieben haben, einigen wir uns hier mal auf Punk... „Names by Numbers“ folgt da schon eher dem traditionellen Ska. Mit gehörigem Tempo und noch mehr Gebläse knallt der Titel aus den Boxen. Kein Titel für die Tempo dreißig Zone. Mit „Things you Want“ kann man flott über die Landstraße bügeln. Etwas reggaelastiger ist Titel sechs „Dog Days“. Fast schon Mittelalterrock ist der Anfang von „In Dreams our sorrows Cease“, um dann schnell den Bogen zum punklastigen Ska zu schlagen.
Makeshift Wings to the Stars ist ein abwechslungsreiches Album, bei dem auch der hochspannende „Hidden Track“ nicht fehlen darf. Diesen entdeckt man aber erst, nachdem man viereinhalb Minuten der Ruhe genossen hat. Überraschend ist dieser Song allemal. Mehr sei hier nicht verraten. Ein Pluspunkt, der jetzt nicht in die Wertung einfließt, aber dennoch erwähnenswert ist: Man kann die Texte im umfangreichen Booklet lesen!
16/20 Punkten / Andreas W. Fieseler


Antstreet.de


Was soll ich hier noch über diese großartige Skapunk-Combo sagen? Nun ja, sie haben ein neues Album draußen und das ist ein richtiger Kracher geworden. Greedy Bees haben einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Das hier ist kein Schrammelpunk mit Bläsern sondern gut gemachter - und vor allem - vor Einfallsreichtung strotzender Skapunk. Auf jeden Fall gehört die Platte ins Auto, im Sommer wie im Winter.


Crazy United Records


Skacore nennt sich die Musik der Greedy Bees, ein Stil der mir bisher unbekannt war, kannte ich doch wohl „Skapunk“. Aber na ja, neue Schublade auf und rein damit. Dabei sind die musikalischen Einflüsse doch um einiges vielfältiger, hört man doch einen bunten Mix aus Punkrock, Hardcore, Ska und Jazz heraus. Im Vordergrund stehen Ska und Punkrock, und manchmal dann sind Songs dabei wo dann Ska und Hardcore gemischt werden, wo der Gesang mich an Waterdown erinnert. So gibt es hier genügend Abwechslung für den Hörer, mal ruhig und gemächlich, bevor die Band wieder Vollgas gibt. Ich kenne die Livequalitäten der Band nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass sie zusammen mit dem Publikum gut abgeht. Es gibt aber Songs wie „Names by numbers“ die mich ganz nervös machen, Hochgeschwindigkeitsska oder wie nennt man das??? Ebenfalls hätte man sich den 10 Minuten langen Hidden Track sparen können, was soll so was? Die Bienen aus dem Saarland haben hier ein abwechslungsreiches Album abgeliefert, welches weit mehr Höhen als Tiefen hat. Man hat es verstanden verschiedene Stile, Härte und Melodie miteinander zu verbinden. Die Greedy Bees sollte man im Auge (oder Ohr) behalten.
sickguy


Southspace Art & Noise Fanzine


Eine Mischung aus Punkrock, Ska, Jazz und Hardcore, die die Jungs aus der Nähe von Saarbrücken laut Eigenaussage fabrizieren, klingt zunächst einmal nach einem wilden Genrehopping, oder einer überzogenen Selbstdarstellung einer durchschnittlichen Skapunkband. Aber beim neuesten Album der achtköpfigen Band ist das nicht ganz so einfach.
Bereits seit 2001 treibt die Band ihr Unwesen und das garnicht mal schlecht. Geschickt wird der Bogen gespannt von schnellen, treibenden (auch hardcorelastigen) Stücken, zu melodischen Midtempopunkrockstompern, angereichert mit Stilelementen oben genannter Musikrichtungen. Und das durchwegs im grünen Bereich. Lediglich der cleane Gesang regt mich nach einigen Stücken ein bisschen auf, aber das scheint das alte Lied zu sein bei Bands von diesem Schlage.
Eine großartige, teilweise leider zu saubere Produktion bietet „Makeshift wings to the stars“, aber bei der Fülle an Instrumenten (Bläser!) tut das auch Not. Mit einem mit Liebe zum Detail gestaltetem, sehr ansprechenden Artwork rundet man die Scheibe hervorragend ab. Ach ja, und mit einer nicht betitelten Akkustiknummer enthält die Scheibe auch noch einen hidden track, der die knappe Stunde Spielzeit voll macht.
tomObnoxious


Heartbeatmedia.de


Harter Ska-Punk-HC aus Deutschland, der Eure Ohrwatscheln mächtig in Wallung bringen wird. Tanzschuhe rausholen und loslegen!
Auch wenn dieses Album über das Schweizer Label 808 Records rauskam, handelt es sich bei der Band um eine deutsche Formation, die aus Saarbrücken stammt und mit diesem Werk ihr insgesamt zweites Album auf den Markt bringt. Stilistisch betrachtet hat sich seit ihrem Vorgänger nicht viel geändert, denn die 8 Skapunker outen sich auch im Jahre 2007 noch als Liebhaber der schnellen, harten Rhythmen, zu denen es sich hervorragend abgehen lässt. Aber macht Euch schonmal auf eine gewaltige Pitaction gefasst, denn hier wird man sich schon mit seinen Ellbogen verteidigen müssen, um nicht zu Fall zu kommen. Wie bei jeder guten Skaband ist die Bühne prall gefüllt mit Musikern, die sich an den diversesten Instrumenten austoben, um das Publikum bei Laune zu halten. Die 14 neuen Songs sind insgesamt betrachtet ein guter Querschnitt durch alles, was der Punkrock, der Ska, der Jazz und der Hardcore zu bieten haben. Einzig und alleine die Stimme des Sängers stösst mir immer wieder sauer auf, da hier einfach nix rüberkommt und er sich ziemlich gelangweilt anhört. Hier ist auf jeden Fall noch Nacharbeit nötig. Klar, dass man schon ein richtiger Hardcore-Fan des Skapunks sein muss, um mit diesem Werk warmzuwerden. Alle die nicht auf schnellen Punk in Kombination mit Bläsern und Klavier stehen sei hier geraten, die Finger lieber von diesem Werk zu lassen. Positiv hervorgehoben werden sollte zudem noch, dass sich die Tracks extrem vielschichtig und abwechslungsreich präsentieren. Während man zu Beginn des Albums noch an Rockmusik denkt, schwenkt das Ruder dann im Laufe des ersten Songs “Sick Of It” ziemlich schnell in Richtung krachigen Punkrock um und knallt einem Riffs um die Ohren, die sich gewaschen haben. Erst im Laufe von “Numbers By Numbers” kommt die Skaparade dann so richtig derbe in Schwung und tritt mit Pauken und Trompeten sowas von aufs Gaspedal, dass man Gefahr läuft, überfahren zu werden.
FAZIT: Bei “Makeshift Wings To The Stars” handelt es sich also um ein absolut vielseitiges, abwechslungsreiches Album und man kann bei jedem Hördurchgang wieder ein neues, einem bisher verborgen gebliebenes Highlight, entdecken. Don't miss the “hidden track” boys and girls…and read the lyrics!Sleep with open eyes tonight…


Ancientspirit.de


Wow, das knallt! Wo manche Bands im bereich Ska-Punk einfach nur schieres Sinnlos-Offbeat-Gerumpel produzieren legen andere viel Wert auf musikalische Raffinesse. So zum Beispiel GREEDY BEES, die mit „Makeshift Wings To The Stars” ein starke Stück Ska-Punk bzw. Skacore abliefern. Tolle Melodien treffen auf krachende Bläsersätze (Super Trompeter!) und treibende Punksounds. Freunde von Bands wie SKAFIELD oder THE BUSTERS und auch melodischem Ami-Punk à la FACE TO FACE, NO USE FOR A NAME oder Melo-Hardcore wie SHELTER oder H2O können hier genau so fündig werden wie Fans der Ska-Eskapaden von RANCID und NOFX. Bei „End Of Summer“ geht's sogar in Richtung Metalcore.
Allein der Opener „Sick Of It“ ist dermaßen klasse, dass man einfach weiterhören muss - saustark!
11Punkte / Bommi


Scarred-for-Life.de


Ordentlich Spaß inne Backen haben sie, die acht Saarländer. Auf dem Program steht Skacore. Skacore? Ja, zumindest nennen die Jungs ihr angenehm mundendes Gebräu aus Punk, Ska, Hardcore und ein klein wenig Jazz so. So wechseln sich Offbeat-Gitarren mit flinkem, melodischem Hauruck-Punk ab, knackige Gitarren gehen Hand in Hand mit originellen Blechblowjobs.
Doch statt im Ska oft vorkommender aufgesetzter Fröhlichkeit hat "Makeshift Wings To The Stars" einen weitaus seriöseren Touch, manchmal schwingt gar eine melancholische Note mit. Abwechslung hängt an der großen Glocke, und das Oktett ist auch in puncto Songwriting erstaunlich reif. Einzig und allein der Gesang des Frontmanns Martin bedarf noch ein wenig Feinschliff - auch an der etwas eigenwilligen Englischaussprache sollte Herr Klein dringend arbeiten. Doch sonst gibt es hier kaum etwas auszusetzen.
Chris


Handlemedown.de


Wie klingt Ska-Punk aus dem Saarland? Die GREEDY BEES beantworten auf „Makeshift Wings to the Stars“ diese Frage. Über fünf Jahre nun schon gibt das Oktett den Takt an, hat dabei mit zahlreichen großen Bands im In- und Ausland zusammengespielt. Die Bandbreite der Bands ist erstaunlich, denn man hat es nicht nur mit artverwandten Bands aus dem Ska-Punk Bereich zu tun, selbst mit WIR SIND HELDEN oder MONEYBROTHER teilte man die Bühne. Das allerdings ist nicht so verwunderlich, denn an Abwechslung mangelt es der Band sicherlich nicht. Zwar tendiert man schon dazu die Songs im oberen Geschwindigkeitsbereich anzusiedeln, doch Tempowechsel oder eher unübliche Gitarrensoli durchkreuzen die eigentliche Ausrichtung immer wieder. Am ehesten kann man sie vielleicht mit MUSTARD PLUG vergleichen, doch in ihren ungestümen Momenten erinnern sie sogar an eine Band wie ASSORTED JELLY BEANS. Gerade vom Gesang her gibt es zu letzteren Paralellen, jeder wird daran sicherlich keine Freude finden. Sie passt jedoch zum gepflegten Chaos, dass „Makeshift Wings to the Stars“ umgibt. Wer auf eine weniger straighte Ska-Punk Version gewartet hat, der dürfte hier fündig werden. Alle anderen sind vielleicht mit LESS THAN JAKE und Konsorten besser bedient.
Christian


Out of Step Fanzine


The Greedy Bees is a German skacore formation. The album is released on 808 Records, a sub-division of Leech Records. The Greedy Bees will appeal to the fans of Less than Jake, the Mighty Mighty Bosstones and so on. 'Makeshift Wings To The Stars' is a very divers skapunk album with elements of punkrock and ska of course but also hardcore and jazz. Nice songs, good tempo changes and a rich sound due to the horns, the use of violins and cello and some piano parts makes this album worth to check out. This is a band with potential but it still has some growing to do, especially the main vocals need some sharpening.
Greedy Bees are certainly Out Of Step approved. (7,8/10)


Poisonfree.com

This German based 8 piece does the skapunk thing. They have been around since 2001 and Greedy Bees is the band's second full length to date. At times they remind me of Skaos and at others of some of the bands that were/are on Asian Man, the last time I checked that label (that was in 1999/2000/2001 or so) like Potshot, Mu330 and the likes.
Routinely played, definitely on an international niveau. Some tunes are pure dancing songs, while others tend more to the harsher side and others again (Embrace Our Downfall) are a little bit tamer, giving you the opportunity to breath. So a quite diverse experience here.
However I am very picky when it comes down to ska punk and Greedy Bees did not manage to get onto my „rip this disc to the Ipod“ pile, as I missed some songs that really gave me that „wow that's a hit“ feeling.